Swiss Blog

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Sonntag, 2. August 2015

Mein Freund der alte Baum


Ein Dokumentarfilm hat mich zu diesem Bild inspiriert. Uralte Bäume deren Plätze teilweise geheim gehalten werden, um sie zu schützen.
 Ich liebe Bäume, wenn ich als junger Mensch Kummer hatte, bin ich immer in Wald gegangen, um mich trösten zu lassen.  Auch heute betrachte ich Bäume sehr gern und einige scheinen mit mir sprechen zu wollen. Versucht mal einen Baum zu umarmen ich kann ungeheuer viel Energie spüren.
Ich fühle mich um sie, geborgen.








Das Bild ist aufgezogen also ohne Rahmen. 50x70cm

Happy Painting

Mittwoch, 17. Juni 2015

meine Rosen Aquarelle


Rosen gehören eindeutig zu meinen Lieblingsmotiven. immer wieder versuche ich deren Schönheit einzufangen.

über die Jahre hat sich meine Malweise immer wieder verändert. Bei Heinz Hofer hatte ich einen  Kurs zum Rosen malen, besucht. Dort hatte ich einige AHA Erlebnisse. Wie z. B. den Einsatz mit Maskierflüssigkeit.  Das war im Jahr 2014.




Diese Constance Spry  Rose habe ich im 2008 gemalt. 50x70
in Privatbesitz

wenn ich sie nach diesen Jahren wieder betrachte sehe ich das sie etwas steif daher kommt. Ich wollte sie botanisch genau malen, aber etwas mehr Lockerheit täten ihnen gut. Also  ich werde sie sicher noch einmal malen.







Diese Eden Rosen  unten entstanden im 2014. Farblich gefällt das Bild mir immer noch.   Der Hintergrund ist weich gemalt.


2009 
eine Celeste Rose eine meiner Lieblingsrosen. Sie gehört zu den historischen Rosen. Sehr lebendig finde ich.

2011                   
 Hier das gleiche Motiv anders umgesetzt. Eher steifer (oder grafischer) als oben.


2014
ja Steffi es könnte weicher sein


2013
Diese Schneewittchen Rosen gefallen mir wieder. Weisse Rosen sind sehr anspruchsvoll zu malen.


1994
2x habe ich für Freunde solche Auftragsarbeiten gemalt. 70x50cm


2014
im Rosenkurs mit Heinz Hofer gemalt



1993
                                                                   Noch sehr steif


2010
Celsiana 
sehr botanisch gemalt 
....Hmmm  den Hintergrund könnte man noch ändern


2007
Celeste


und zu guter Letzt dieses Bild entstand nach dem DVD von Susan Tustain Harrison
ungefähr im Jahr 2000 es ist verkauft.


Selbstkritik gehört dazu. Ein Künstler kann nicht stehen bleiben. 
Es ist ein Prozess. Doch ich glaube langsam kann ich mich vom genauen abbilden des Motivs etwas lösen. Das war ein langer und schwieriger Werdegang. Ich kann dazu aber noch kein Beispiel zeigen, das muss ich noch erproben. Aber der Verstand sagt endlich ja dazu.


Sagt mir welcher Stil euch gefällt das würde mich interessieren.

xxx Stephanie

Donnerstag, 14. Mai 2015

Hortensien malen

          Mit Maske werden einige Blümchen abgedeckt, nachdem der erste Anstrich gemalt ist.      Während die Maske noch drauf ist male ich zwischendurch Blümchen in der Negativtechnik.

Negativ malen beim Aquarell bedeutet, dass die Blümchen vom Hintergrund her angedeutet werden.

Wenn die Maske weggerubbelt ist nachdem das Papier Super Trocken ist, sieht das dann so aus.





                 Ich gebe zu es sieht nach Sissifus Arbeit aus ist aber nicht mal so schlimm.
                                Ich habe das Bild in einem Tag vollendet.



hier mein Motiv
das Bild habe ich im Pinterest gefunden. 
Wenn man es verändert sprich malt braucht man auch keine Verletzung des Copy Rights zu befürchten.


Holz, Rost,Baumrinde malen gehört zu meiner Spezialität, d.h. ich liebe diese Herausforderung besonders. Ich habe den Untergrund sprich das Papier noch feucht, wenn ich mit dem Sienna/Umbra Mischung auftreffe. Gemalt wird nicht viel es ist vielmehr ein Auflegen von Pigmenten. Die Farbe
sprayt über die feuchte Fläche.

Das Emailgefäss glänzt hier schaue ich einfach sehr genau wo Licht und Schatten liegen und male genau das was ich sehe.


ét voila! Wie der Franzose sagen würde.   ;)





Happy Painting die

Sonntag, 3. Mai 2015

Aquarell malen


Hortensien malen bei Heinz Hofer in der Schweiz.
 Ich liebe Hortensien in meinem Garten blühen schon einige Sorten, monatelang nach der ersten Rosenpracht Ende Juni-Ende Oktober.

Stephanie Zobrist


Das sind meine Lieblingsorten




MIRAY





BRYDE





EVERLAST



Nun komme ich zu dem was ich gelernt habe bei Heinz
begeistert von meinem Motiv hat er es auch gemalt, auf seine Weise.

1. Erste Anlage


2.


3.

4.




5.


Heinz Hofer

6. Dann nimmt er den Hintergrund mit den hinteren Blumen weiter nach hinten sorgt mit Titanweiss dafür das eine wunderbare Weichheit entsteht.


Hier nun meine anderen Bilder



























so ich hoffe euch ein wenig inspiriert zu haben 
herzlich






Sonntag, 15. März 2015

Aquarelles Printemps



  Bald geht es wieder los das Feuerwerk der Natur, jetzt kaum vorstellbar die Farben des Frühlings.

Jedes Jahr lasse ich mich begeistern von Stiefmütterchen, Lenzrosen und Hyazinthen.

Immer wieder werden sie zu meinem Motiv.


Am Bodensee blühen Felder von Iris. 



Und mein Garten ruft, bevor ich zum malen komme muss ich erst in den Garten Büsche zurückschneiden und aufräumen.

und jetzt gehe ich ins Atelier













Malerische Grüsse
Stephanie

Sonntag, 1. März 2015

Wildlife in Watercolors







Die Natur fasziniert mich sehr.  Schon als Knd hat sie mich gefesselt. Es ist die beste Meditation sich auf einen Stein zu setzen und ein Bergpanorama oder ein Flussufer in sich aufzunehmen. 
Der Geist kommt zur Ruhe und die Seele spricht. 

Diese Begegnungen inspirieren mich immer wieder. Ich freue mich, wenn ich Tiere beobachten kann.  Wenn das Sonnenlicht Muster auf die Rosenblätter wirft. 

Eine tiefe Liebe dazu regeneriert meinen Körper, Seele und Geist ich werde ruhig und möchte diese Liebe teilen. Ich versuche diese Gefühle zu malen und hoffe mit meinen Bildern einen Ausdruck davon geben zu können. 



Ich liebe Eulen die weniger bekannten, ruhigen und mysteriösen Vögel. Mit erstaunlichen Fähigkeiten.




Die quirligen Meisen leben in meinem Garten. Ich freue mich immer besonders, wenn sie sich entschliessen dort ihre Familie zu gründen. 




Selten besucht mich auch der Eisvogel oder wie dieses Jahr gleich 2, die hatten für mich als Beobachterin einen lustigen Wettkampf um das Revier. Ständig sausten sie an mir vorbei, so schnell das man sie kaum erkannte. Ihr auffälliges Fiepen werde ich mir merken, wenn man sich ruhig in einen Stuhl setzt kann man sie gut beobachten.


Der Wolf ist mein Lieblingstier. Ich fühle mich mit ihm verwandt.



Nachdem ich einen Dokumentationsfilm über die Amur Leoparden und ihr wohl unwiderbringliches Aussterben, gesehen habe, war ich so traurig. Es war mir ein Anliegen ihn zu malen. Ich wünschte die Menschen in China und Russland wären bereit  mehr für ihn zu tun. Aber gerade habe ich gelesen die Anzahl der Tiere hat sich von 34 auf 57 gesteigert. Vielleicht dürfen wir noch hoffen.




Der Graureiher erschreckt mich oft, wenn ich um die Hausecke auf den Fluss zugehe.  Na gut, er ist es wohl auch.



Nachdem ich in der Natur einen Wiedehopf gesehen habe (Türkei)
musste ich ihn auch mal zu Papier bringen.


 Ich liebe Vögel und beobachte sie überall. Ich bemerke auch wenn sie plötzlich nicht mehr erscheinen. So habe ich in den letzten Jahren keine Bergfinken, Grünfinken, Fichtenkreuzschnabel, Erlenzeisig und Nachtigallen mehr im Garten gesehen. Den Gimpel, ein Pärchen, hatte ich den 20 Jahren nur einmal im Garten beobachten können. 


Diesen seltenen Gast sieht man ab und zu am Flussufer.
Die Zitronenstelze. Er wippt wie seine Verwandten, der Bachstelze, ständig mit dem Schwanz.


 Bevor ich zum Pinsel greife muss ich mich quasi in mein Motiv verlieben. Ich male dann mit Inbrunst und Liebe an den Details.


Nachdem ich jetzt gerade aus den Ferien von Australien kam, bin ich in der Stimmung einen der herrlichen Kookaburra's zu malen. Die Vogelwelt in Downunder ist unbeschreiblich toll.

malerische Grüsse